Die schwarze Sonne basiert auf einer Kurzgeschichte des amerikanischen Science-Fiction-Autors Samuel R. Delany und erzählt von der Begegnung eines "Spacer" mit einem "Frelk". "Spacer" sind androgyne Wesen, geschaffen für technische Arbeiten auf den umliegenden Planeten und deren Monden.
Aufgrund ihrer Fähigkeit sich auf die jeweiligen Schwereverhältnisse einstellen zu können, werden sie für die an die Schwerkraft der Erde gebundenen "Frelks" zur Obsession und zu käuflichen Objekten der Begierde.
Regie: Johannes Hammel
Buch: Johannes Hammel, Michael Kathe, Johannes Rosenberger
Kamera: Johannes Hammel
Sound Design: Hannes Konecny
Schnitt: Frank Soiron
Darsteller: Eva Maria Klauser, Hakan Baykal u.a.
Stimmen: Doris Mayer, Victor Couzin
Produzent: Johannes Rosenberger
Vertrieb: Sixpack Film
1995: Det Danske Filminstitut Kopenhagen (DK), New York - New Directors/New Films (USA) etc.
1994: hicago Lesbian & Gay Int. Festival (USA)
1993: Rotterdam (NL), Solothurner Filmtage (CH) - Stanley-Thomas-Johnson-Förderpreis, Festival du court métrage, Clermont-Ferrand – Prix Recherche, Melbourne International Film Festival (AUS), Ars Electronica (A)
1992: Locarno (CH), Basler Filmtage (CH) – Filmförderungspreis