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Treid

Regie: Constantin Wulff, A 1999, ,

article_32_treid_01_140.jpg Der Tanzfilm Treid basiert auf dem gleichnamigen Tanzstück von Willi Dorner: von den insgesamt sechs Tanzminiaturen des Bühnenstücks bildet das zentrale Männerduett - getanzt von Willi Dorner und Chris Haring - das Material zum eigens entwickelten Tanzfilm.

Der Bildhauer Mathias Hietz

Regie: Wilhelm Gaube, A 1995, 16mm,

article_40_mathiashietz_03_140.jpg Ein Künstlerportrait des niederösterreichischen Bildhauers Mathias Hietz, des Initiators und Leiters des internationalen Bildhauersymposiums in Lindabrunn. Ein Rückblick auf seine Anfänge in den 50er Jahren bis zu seiner heutigen Arbeit.

Zyklus von Kleinigkeiten

Regie: Ana Torfs, A/B/NL 1998, ,

article_33_zyklusvonkleinigkeiten_02_140.jpg Die belgische Künstlerin Ana Torfs erweckt  Beethovens mit Hilfe der einzigartigen Eintragungen in seine Konversationsbücher zum Leben. Dank der Sätze, die Beethovens Zeitgenossen in seinen letzten Jahren an den tauben Komponisten richteten, entstand ein authentisches Panorama der Zeit.

Pastry, Pain & Politics

Regie: Stina Werenfels, A/CH 1998, 16mm,

article_34_pastrypainandpolitics_01_140.jpg Für den New Yorker Juden Weintraub sind alle Araber Terroristen. Die widerspenstige palästinensische Krankenschwester Hayat hält alle Juden für Landdiebe und Mörder. Und wenn sie sich treffen? Denn gibt es keine Liebesgeschichten mit Happy End, sondern eine bissige, schwarze Komödie!

Steinfeld - Beschreibung einer Landschaft

(So als ob)

Regie: Wilhelm Gaube, A 1995, 16mm,

article_41_steinfeld_01_140.jpg Impressionistische Annäherung an das sogennante "Steinfeld", Ort der Kindheit und Jugend des Filmemachers Wilhelm Gaube.  Ein Landstrich im Süden Wiens. Trockener Boden, monoton und abseits, ideal für Industrie und Kriminal. Keine Landschaft nach der man sich sehnt.

Colette - Ringel 3

Regie: Wilhelm Gaube, A 1996, 16mm,

article_37_colette_01_140.jpg Ein filmischer Höhepunkt der langjährigen Freundschaft zwischen Wilhelm Gaube und Franz Ringel.
Nach RINGEL und M.J.M.RINGEL ist dies der dritte Teil einer Reihe von Portraits des Wiener Malers Franz Ringel.

Hans Staudacher - Ein Lebenslauf

Regie: Wilhelm Gaube, A 1996, 16mm,

Performanceartiges Portrait des österreichischen Künstlers Hans Staudacher.

Johannes Koller - Mein schönes, böses, altes Haus

Regie: Wilhelm Gaube, A 1997, 16mm,

article_36_boeseshaus_01_140.jpg Ein zweistöckiges Gebäude, mit neun Räumen und einem kleinen verwilderten Garten. 
Ein geheimnisvoller Ort, in dem sich Koller als Architekt, Archäologe, Historiker und Spurensucher betätigt und die Räume und ihr Inneres als Objektkünstler nützt.

Hermann Josef Painitz zwischen Natur, Wissenschaft und Kunst

Regie: Wilhelm Gaube, A 1998, 16mm,

article_35_painitz_01_140.jpg In der Verbindung von filmischer Veranschaulichung der künstlerischen Arbeiten mit der Interpretation des Künstlers selbst öffnet sich ein gedanklicher Raum, der den Zuseher / die Zuseherin zur eigenen Sicht auf das Gesehene und Gehörte – und schließlich die Kunst selbst – auffordert.

Dear Fritz - Der Schriftsteller Fritz Habeck

Regie: Andreas Weber,Joerg Burger, A 1995, 16mm,

article_38_fritzhabeck_01_140.jpg Subtiles Filmportrait des alternden Doyens der österreichischen Nachkriegsliteratur.

Das letzte Ufer

Regie: Johannes Holzhausen, A 1995, Beta SP,

article_39_dasletzteufer_01_140.jpg Seit einigen Jahren werden die großen Kriegsschiffe der sowjetischen Marine verkauft. Sie werden auf dem internationalen Markt als hochwertiger Schrott gehandelt. Das Ziel all dieser Schiffe ist das indische Alang, ein Strand in der Nähe von Bombay.

Spaziergang nach Syrakus

Regie: Constantin Wulff,Lutz Leonhardt, A/CH/D 1993, 16mm,

article_43_syrakus_01_140.jpg Essayistischer Dokumentarfilm einer unkonventionellen Italienreise, basierend auf dem Reisebericht von J.G. Seume.

Die schwarze Sonne

Regie: Johannes Hammel, A/CH 1992, ,

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Die schwarze Sonne basiert auf einer Kurzgeschichte des amerikanischen Science-Fiction-Autors Samuel R. Delany und erzählt von der Begegnung eines "Spacer" mit einem "Frelk". "Spacer" sind androgyne Wesen, geschaffen für technische Arbeiten auf den umliegenden Planeten und deren Monden.


TOPAKTUELL

"Das Weiterleben der Ruth Klüger" auf der Diagonale 2012!